...gedankenversunken doch voller Entschlossenheit schreitet Leo voran...
...gedankenversunken doch voller Entschlossenheit schreitet Leo voran...
....eines sonnigen Morgens beschließen die vier Freunde, einen abenteuerlichen Ausflug mit ihrem restaurierten, hochmodernen Campingbus zu unternehmen. Sie hatten den Bus gemeinsam zu einem intergalaktischen Raumschiff umgebaut. Trudi die Waschbärin immer neugierig und voller Energie übernimmt die Führungsposition. Sie liebt es, neue Orte zu erkunden. Ihre beste Freundin Zuri das Zebra ist bekannt für ihre Streifen, die in der Sonne funkeln. Ihre beste Eigenschaft ist ihre Schlauheit, die den Freunden immer wieder bei ihren Abenteuern weiterhilft. Maxim die Hündin ist die Mutigste der Gruppe und immer bereit, ihre liebsten Freunde zu schützen. Und da ist natürlich auch Tom der Kater, elegant und klug, der immer einen kühlen Kopf bewahrt.
Verdu der grüne Flughund fällt durch seine schimmernde, smaragdgrüne Fellfarbe auf. Er ist nicht nur wegen seines Aussehens bemerkenswert, sondern auch wegen seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten. Er kann sich unsichtbar machen und hat die Gabe der Telepathie, um mit anderen Lebewesen in Kontakt zu treten.
Edgar der titanische Elch ist eine majestätische Kreatur und hat die Größe eines prähistorischen Säbelzahntigers. Ganz besonders ist seine Fähigkeit eine starke Bindung zu einer Reiterin oder einem Reiter herzustellen. Diese fühlbare Beziehung erlaubt es, die Bewegungen des Elchs in Harmonie mit ihm auszuführen.
Im üppig grünen Silberwald lebt Miu die Giraffe, sie spaziert jeden Tag ihre übliche Runde. Heute sieht sie etwas Erstaunliches – einen titanischen Elch, der selbstbewusst des Weges geht, auf seinem Rücken sitzt Theo mit einem freundlichen Lächeln.
...in der dunklen und geheimnisvollen Unterwasserwelt existieren unendliche Möglichkeiten…....
...zwei Freunde sitzen am wärmenden Lagerfeuer und spielen lachend mit Viridia, dem grünen kleinen Geist. Plötzlich fliegt dieser in die Dunkelheit. William folgt ihm - und kommt nicht zurück. Noah hört nur noch ein Flüstern: “.....“
.......mit den ersten Strahlen, die sanft die Dunkelheit vertreiben, beginnt ein neuer Tag in der Stadt. In den frühen Stunden, wenn alles möglich scheint und das Leben für einen Moment leicht wirkt, beginnen die Träume zu fliegen – inspiriert und frei.
In stürmischen Wellen gleiten Delphine elegant durchs Wasser. Die Katzen Suki und Kiki schließen die Augen, spüren den Wind in ihrem Fell, das salzige Wasser auf ihren Schnurrhaaren. Die Welt um sie herum ist ein faszinierendes Erleben.
Die zwei überschallschnellen Rennhunde, immer zusammen, Seite an Seite, sprinten durch die Zeitlinie, schneller als der Wind….
Theo sucht im Silberwald nach dem berühmten titanischen Elch. Um die Suche zu erleichtern, benutzt er die Seilbahn, diese ist zwischen den riesigen Bäumen gespannt. Er entdeckt ihn und...
...Freunde laufen an der Grenze zweier Welten, jenseits der Wirklichkeit, und entdecken dabei die Neugier das Unbekannte zu erforschen.
Schon bald entdecken sie ein gewaltiges Gebirge, das sie mit Seilen und viel Geschick erklimmen. Eine Nacht verbringen sie am Gipfel, unter funkelndem Sternenhimmel und umgeben von stiller Ruhe. Am kommenden Tag steigen sie ab, sie nehmen ein Boot um schneller voranzukommen. Sie ahnen nicht, dass sie im Untergrund verfolgt werden. Als die Freunde eine Höhle betreten, schließt sich plötzlich der Eingang hinter ihnen. Ihre Taschenlampen flackern, und aus der Tiefe flüstert jemand freundlich ihren Namen.
Sirenen in der Ferne; Raphael ist meist ein stiller Beobachter der Stadt. Der Wind trägt seine stille Präsenz, unsichtbar meist, doch immer nah.
Am Rande der Klippe sitzen zwei Freunde. Der Sternenhimmel spiegelt sich im Gestein, silberne Bahnen ziehen sich überall. Sie teilen das Lachen vergangener Abenteuer wie der nächtliche Abstieg vom schneebedeckten Gipfel. Doch plötzlich erstarren sie. Ein leises Knacken dringt durch die Nacht. Der Schattengänger ist nahe - in der Dunkelheit, nur Augenblicke entfernt.
Ihr Herz rast. Sie tauschen Blicke, dann springen sie auf. Jeder Schritt über das Geröll klingt laut. Schatten huschen zwischen den Felsen. Dann, ein lautes Geräusch, näher – keine Wahl. Sie rennen, die Dunkelheit verschlingt sie. Doch die Verfolgung hat erst begonnen.
Emil holt tief Luft, die kalte Morgenluft zieht durch seine Lunge. Ein Atemzug nach dem anderen.
Baldurok ist ein gewaltiger Stier mit weißem Fell und goldenen Augen. Er trägt seinen Freund Theo durch dichtes Gekritzel auf kariertem Papier. An ihrer Seite hüpft Theos und Balduroks bester Freund: ein listiger Hase namens Finko, klein, mit einem riesigen Herzen und noch größerem Mut. Baldurok brüllt wie ein Gewitter, seine Hufe lassen den gelben Strich unter ihnen erbeben. Finko springt über lose Linien, seine langen Ohren zucken. Am Blattrand flackert ein geisterhaftes Leuchten aus dem Schattenwald. "Bereit?" fragt Theo leise, Finko schnuppert mutig voraus.
Seit Stunden irren die Freunde durch das Labyrinth aus gespannten Seilen. Jeder Schritt ist ein Risiko und muss wohlüberlegt sein. Ein falscher Griff, und Leo ist im Netz gefangen. Maria und Anna klettern weiter durch Zwischenräume, Knoten, Sackgassen. Weiter durch das faszinierende, chaotische Geflecht. Sie wählen Abzweigungen mit Bedacht, das Licht flackert. Der Schatten über den Knoten, Spannung in der Luft; gemeinsam kommen sie voran.
In den Tiefen des Meeres durchdringt ein mächtiger Ruf die Stille. Ein Wal nähert sich unerwartet. Er ist riesig, von der Zeit gezeichnet. Die Taucher stoppen die Atmung, keine Luftblasen steigen mehr auf. Plötzlich sind Druckwellen im Wasser spürbar. Der Gigant kreist langsam über die Taucher hinweg zum dunklen Spalt im Meeresboden. Ein Licht flackert, regelmäßig, rhythmisch, dann verschwindet der Wal lautlos in der Tiefe.
In der großen Metropole Sektor 21 im Jahr 2276 tanzt Solene mit glänzendem, silbernem Haar auf einer schwebenden Plattform. Auf ihrer Nase sitzt eine VR-Brille, die ihr eine Welt aus Licht, Klang und Bewegung eröffnet. Solene bewegt sich fließend, fast schwerelos. Jeder ihrer Schritte ist ein Impuls im Rhythmus einer unsichtbaren Symphonie. Um sie herum pulsieren Hologramme, leuchtende Farben im Takt ihrer Tänze. In der virtuellen Sphäre ist sie eine Künstlerin, eine Choreografin des Digitalen.
Paul lässt seinen Blick über die glänzende Wasseroberfläche schweifen. Der Baum unter ihnen knarzt leise - er ist nicht aus Holz, sondern aus einer Art kristallinem Gewebe, das bei jeder Bewegung leise summt. Sein Kater Nox ist auch dabei. Er beobachtet unter ihnen einen schwebenden Hai mit besonderem Aussehen. "Interessante Lebewesen sind auf dieser Insel", sagt Paul. "Wie sind wir hier gelandet?" "Das war das Portal hinter dem Kühlschrank, erinnerst du dich?" antwortet Nox.
Gletscherflüsse rauschen leise am roten Gestein entlang, das Seewasser ist glasklar. Als der Nebel aufzieht, erscheinen die Geister stumm, durchsichtig, wartend.
Ein heftiges Gewitter tobt auf hoher See, Blitze zerreißen den Himmel, erhellen das Schiff, und zwischen den Wellen tanzen geisterhafte Wesen.
Nach einer langen Reise durch die weiten Ozeane taucht der alte Wal wieder am vertrauten Strand auf. Die Sonne steht tief als er einen Menschen am Ufer entdeckt. Ruhig gleitet er näher. Leo blickt erstaunt - Frido der Wal erkennt ihn sofort, eine tiefe Freundschaft verband beide. Ein leiser Ruf durchbricht die Stille.
Katze Montag, Pilotin eines Raumschiffs, trägt ihren seltenen Astronautenhelm auf dem Kopf und blickt ins Klanguniversum. Sie ist auf Expedition durch die inspirierende Musikwelt, Rhythmen schwingen schwerelos, Basswellen treiben sie weiter. Sie ist fasziniert.